Psychologie: Sadistische Sexualität

February 17, 2016 | Author: | Posted in Psychologie & Esoterik

Psychologie: Sadistische Sexualität

Wir leben in einer Welt, in der die Sexualität häufig nicht mehr zu einem Tabuthema gemacht wird. Noch nie wurde so offen mit der Sexualität umgegangen, wie es heute der Fall ist. Immer mehr Menschen reden offen über Sexualität. Immer mehr gehen offen mit diesem Thema um und an sich ist das auch gut so.

Dabei ist ein bestimmter Trend zu beobachten: Es hat den Anschein, als ob es immer mehr Menschen gibt, die bizarre Sexpraktiken ausleben. Doch warum ist das eigentlich so?

Warum leben immer mehr Menschen bizarre Sexpraktiken aus? Welchen Reiz finden Sie daran? Gibt es dafür psychologische Motive und Erklärungen?

Unter den bizarren Sexpraktiken ist Sadomaso mit Sicherheit die bekannteste Sexpraktik. Sadomaso ist eine sehr bekannte Sexpraktik – die meisten werden wissen, was man darunter versteht. Unter Sadomaso versteht man eine Sexpraktik, bei der zwei Menschen Befriedigung und/oder Lust daran finden, den anderen zu demütigen oder Schmerz hinzuzufügen. Es gibt sowohl Leute, die hier den aktiven oder den passiven Part bevorzugen. Seltener kommt es aber auch vor, dass jemand sowohl den aktiven, als auch den passiven Part ausleben möchte.

Psychologische Ursachen und Gründe

Zunächst einmal: Dass es immer mehr Menschen gibt, die bizaare Sexpraktiken anwenden, wird vermutlich daran liegen, dass das Thema Sexualität heute viel offener in der Gesellschaft behandelt wird. Für viele Menschen stellt die Sexualität kein Tabuthema mehr dar – von daher ist es auch ganz logisch, dass es mehr Menschen gibt, die bizarre Sexpraktiken auch ausleben.

Doch welche psychologische Hintergründe es haben kann, dass jemand eine bizarre Sexpraktik auslebt, lässt sich gar nicht so einfach sagen. Es gibt verschiedenste Studien dazu – viel Vermutungen und Spekulationen. Was sicherlich der Fall ist, ist die Tatsache, dass es zum Beispiel Menschen gibt, die in der Arbeitswelt eine dominante Rolle übernehmen (zum Beispiel in der Chefetage) und dadurch einen Ausgleich in der Sexualität suchen, in der sie dann häufig den passiven oder unterwürfigen Part übernehmen.

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