Heizungssteuerung – Moderne Heizkostenkontrolle

May 29, 2013 | Author: | Posted in Haus & Garten, Technik & Gadgets

Warum liegt die Heizkostenabrechnung schon wieder über dem Erwarteten, obwohl die ganze Familie doch bewusst mit der Heizung umgegangen ist? Könnte es vielleicht mit dem letzten Urlaub zusammenhängen, in dem Sie vergessen hatten die Heizung auszustellen? Oder die vielen Überstunden im Büro, in denen das Haus letztendlich mehrmals warm gehalten wurde, obwohl niemand zuhause war? Vielleicht würde die Rechnung anders aussehen, hätten Sie ihre Heizung vom Internetcafé aus im Urlaub abschalten können. Oder ganz einfach über ihren Büro-PC von der Arbeit, wenn es mal wieder länger dauert. Wie das möglich sein soll? Ganz einfach – moderne Heizungssteuerung, das SmartPhone der Heizungsanlagen sozusagen.

Smartes Heizungssteuerung nennt sich das Ganze und es geht dabei natürlich um eine Reduzierung des Energieverbrauchs und damit zudem um eine Verringerung der Umweltbelastung. Die Lösung lautet: Nur dann heizen, wenn Bedarf besteht, d.h. wenn jemand zuhause ist. Moderne Heizungsanlagen lassen sich bereits heute auf einen bestimmten Wochenrhythmus einstellen. Das hilft denjenigen, die Zugang zum Heizkessel haben, meist Hausbesitzer und einen geregelten Tagesablauf haben. Programmierbare Heizungsthermostate geben auch Mietern etwas mehr Kontrolle.  So lassen sich einzelne Räume nach bestimmten Abläufen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten beheizen, ohne dass ein Zugang zum Heizkessel erforderlich wäre. Ein solches Heizungsthermostat gibt es mittlerweile in allen Formen und Ausführungen. Digital, mit Touchscreen, etc.

Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Heatmiser hat neben unterschiedlichen Heizungsthermostatmodellen auch Funk- und Wi-Fi-Thermostate in seinem Sortiment, was die moderne Heizungssteuerung auf ein neues Niveau bringt. Das fortschrittliche Unternehmen bietet zentrale Steuersysteme, Wi-Fi-Netzwerklösungen und Internetsteuerung passend für Ihr persönliches Heizungssystem.

Vielleicht lohnt sich ein Blick auf die Webseite des Unternehmens wenn man bedenkt, dass in Deutschland laut Statistischen Bundesamt in Privathaushalten knapp drei Viertel des Energieverbrauchs der Bereitstellung von Wärme zukommen. Expertenschätzungen zufolge sind mit Smartem Heizen Einsparungen zwischen 20 und 30 Prozent möglich. Wäre es nicht sinnvoll nur für das zu bezahlen was Sie auch wirklich verbrauchen? Und wenn Sie sich spontan für einen Kurztrip entschieden haben noch auf dem Weg in den Urlaub von Ihrem SmartPhone aus die Heizung abzuschalten und dann auf der Autobahn nach Hause das Haus wieder vorzuheizen? Ganz abgesehen davon, dass Sie damit nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern ebenso die von uns gebeutelte Umwelt schonen? Mehr zum Thema unter www.heatmiser.de.

Author:

Manuela Kleinmann - Freelance translator and writer for Web-Translations.co.uk

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